Fette Jahre für Deutschland?

Event

Berlin
13th June, 2013


Dirk Heilmann, Chefökonom des Handelsblatts und gemeinsam mit Prof. Dr. Bert Rürup Koautor des Buches „Fette Jahre. Warum Deutschland eine glänzende Zukunft hat“

Giuseppe Scognamiglio, Executive Vice President, Leiter der Abteilung für Public Affairs, UniCredit SpA, Italien

Antonio Cortina, Leiter der Forschungsabteilung, Grupo Santander, Spanien

Lisa Paus, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied im Finanzausschuss sowie im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union

Roderich Kiesewetter, MdB, CDU, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss sowie im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union

Chaired by:

Prof. Dr. Sebastian Dullien, Senior Policy Fellow des European Council on Foreign Relations (ECFR) und Professor an der HTW Berlin


 

   Fette Jahre für Deutschland?

 

               „Ist das deutsche Wirtschaftsmodell Europas Zukunft oder Untergang?”


am Donnerstag, 13. Juni 2013
von 18.00 – 20.00
im ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator
Neue Promenade 6
10178 Berlin - Germany

 

Kann das „erfolgreiche“ deutsche Wirtschaftsmodell auch ein Vorbild für seine europäischen Partner sein? Können dessen Bestandteile von anderen EU-Mitgliedstaaten übernommen werden? Was wird passieren, sollte sich eine Mehrheit von EU-Mitgliedern dem deutschen Weg der Strukturreformen und Sparmaßnahmen verweigern? Kann Deutschland dauerhaft Erfolg haben, wenn die Wirtschaft im Rest Europas stagniert?  Spielt die Verflechtung mit Europa für Deutschland noch dieselbe Rolle wie vor der Wirtschaftskrise? Wird Deutschland zwischen dem Druck der Weltmärkte, wettbewerbsfähig zu bleiben und seiner Verpflichtung zur Förderung der  europäischen Integration zerrieben?

Diese und weitere damit verbundene Fragestellungen diskutierten wir mit ausgewiesenen Experten aus Medien, Politik und Wirtschaft und haben uns insbesondere gefreut, die deutsche Debatte mit der externen Perspektive von Wirtschaftsvertretern aus Südeuropa zu bereichern.


Sebastian Dullien hat die Ergebnisse der Diskussion in einem Blogbeitrag aufgegriffen. Auch das  ECFR Papier "A German model for Europe?" greift diese Thematik auf

 

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